Fortsetzung 2 unserer Geschichte
Mein Vater hat in seinem Leben immer Schäferhunde gehabt, mit denen er auch
gearbeitet hat,
ob es beruflich (Förster)
oder sportlich war.
Durch diese Leidenschaft meines Vaters bin ich schon von meiner Jugend
an mit Schäferhunden
und dem
Hundesport aufgewachsen.
Mein Vater war im SV und dort waren zu meiner Jugendzeit natürlich Schäferhunde Pflicht.
Ein Traum meines Vaters war; "Mal einen Dobermann auszubilden".
Solange er im
SV war, hat er sich wohl nie getraut, dort mit einem Dobermann aufzutauchen.
Leider ist es durch seinen frühen Tod auch nie zu diesem Rassewechsel gekommen.
Diesen Wunsch, den auch ich schon als 13 jähriger hatte, erfüllte ich mir dann
1992.
Ich blätterte Zeitungen und Infomaterial über Dobermänner und stieß durch Zufall
auf einen VDH-
Dobermann-Zwinger in Dortmund.
Dieser Zwinger hieß v. Dellwiger Schloß.
Züchter und Besitzer war die Fam. Günter Waschilowski.
Jo, danke Günter für die Grundsteinlegung dieses schönsten
Hobbys der Welt.
Ich kam, sah und ein dicker schwarzer Rüde von 3 Wochen war meiner.
Leider mußte
ich noch 5 Wochen
bis zur Abgabe warten, denn Welpen werden ja wie allgemein
bekannt, erst mit 8 Wochen dem
neuen Besitzer übergeben.
In diesen 5 Wochen wäre
ich am liebsten jeden Tag nach Dortmund gefahren,
aber 1-2 mal pro Woche ging's
ja auch.
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Geschichte 3